Konzerte2022-09-02T16:51:04+02:00

Konzerte Petruskirche

Konzerte Petruskirche

Freitag 05.07.2024, 19:00 Uhr

Konzertabend

Kirchenchor, Quintett-Stimmensemble und Kirchenkammerorchester
der Apostel-Kirchengemeinde.
Leitung: Ju Hyun Jung

Kirchenchor:

Die deutsche Messe, Franz Schubert
Fröhlich wollen wir Halleluja singen,
Michael Praetorius
Jubilate (Jazz motette)
Alles in Liebe, Jahreslosung 2024
Herr, sei uns gnädig,
Felix MendelssohnBartholdy

Quintett-Stimmensemble:

Verley uns zu Frieden, Heinrich Schütz

Kirchenkammerorchester:

Remo Giazotto , Adagio g-Moll für Streicher und Orgel, Tomaso Albinoni
Konzert c-Moll für Oboe, Violine und Streicher,
BWV 1060R, II. Satz: Adagio, Johann Sebastian Bach

Klavierwerke:

BWV 874, Johann Sebastian Bach
Op. 142, D.935 – Nr. 3 in B-Dur, Theme
(Andante) mit Variationen von Franz Schubert
Ju Hyun Jung, solo

Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten.

Samstag 13.07.2024, 19:00 Uhr

Jazzica Live on Stage

Diese 60 stimmgewaltigen Kielerinnen sind überregional ein Begriff: Jazzica machen die große Oper des A Cappella, opulent und innovativ arrangierte Popmusik jenseits des Mainstream, oft lautstark und immer präzise. Ihr letztes Kieler Konzert ist bereits zwei Jahre her, als Jazzica mit dem Frauen-A-Cappella-Festival 2022 in der Petruskirche die erste Saison nach der Pandemie eröffneten. Nun sind sie endlich wieder mit einem abendfüllenden Programm in Kiel zu hören. Neben neuen Nummern wird auch das eine oder andere lang vermisste Highlight der früheren Jahre neu aufgelegt.

Support: Schulchor der Kieler Gelehrtenschule, Ltg: Anne-Beke Sontag

Tickets im VVK:
PK 1= 18 €, ermäßigt 14 €*

PK 2= 15 €, ermäßigt 9 €*

*Ermäßigung für Schüler/Kinder bis 12 Jahre/Studierende/Bürgergeldempfänger/KielPass-Inhaber/Schwerbehinderte

PK 1 Abendkasse: 20 €, ermäßigt 16 €*

PK 2 Abendkasse: 17 €, ermäßigt 11 €*

VVK über

Und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen: famila Filialen, Buchhandlung Liesegang, Infotresen Kiel Sailing City

Freitag 19.7.2024,  19.30 Uhr

Der rote Priester

Valer Sabadus, Countertenor und das Venice Baroque Orchestra,

Antonio Vivaldi war in Venedig stadtbekannt – doch oftmals gar nicht unter seinem richtigen Namen. »Il prete rosso« nannte man ihn, den »roten Priester«, denn sein leuchtend roter Haarschopf war in der Region offenbar eine Seltenheit. Vivaldi hatte zwar die Priesterweihe empfangen, zog es aber vor, zu komponieren statt Predigten zu halten. Das Venice Baroque Orchestra, eines der führenden europäischen Ensembles für Alte Musik, widmet sich seit einiger Zeit intensiv dem Schaffen des venezianischen Komponisten und hat mehrere Opern zum ersten Mal seit ihrer Uraufführung wieder auf die Bühne gebracht. In der Kieler Petruskirche präsentieren die Musikerinnen und Musiker auf authentischen Instrumenten eine spannende und facettenreiche Mischung aus Concerto, Oper und Oratorium. Einen besonderen Glanzpunkt setzt dabei der rumänisch-deutsche Countertenor Valer Sabadus, über den Der Spiegel begeistert schrieb: »Was der Countertenor Valer Sabadus bis in schwindelnde Höhen an Natürlichkeit und Koloratur leistet, ist einfach überwältigend.«

Preiskategorien € 59 / € 49 / € 44 / € 15

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Freitag 2.8.2024,  19.30 Uhr

Dancing Queen

Asya Fateyeva, Saxophon
lautten compagney BERLIN
Wolfgang Katschner, Leitung

Diese zwei absoluten Giganten der europäischen Musikgeschichte zu verbinden, scheint verwegen: Jean-Philippe Rameau (1683-1764) und ABBA (1972-)! Genau dies tut beim SHMF nun aber Saxophonistin und Porträtkünstlerin Asya Fateyeva gemeinsam mit der experimentier- und spielfreudigen »lautten compagney BERLIN«. Denn schon beim zweiten Hinhören finden sich unzählige Gemeinsamkeiten, wie die Originalität und Eingängigkeit der Melodien, die rhythmische Beschwingtheit sowie die zeitlose, uneingeschränkte Popularität von Rameau als auch ABBA. Unter dem Titel »Dancing Queen« schlagen die Künstlerinnen und Künstler eine Brücke von der Gegenwart in jene Zeit, als weniger die Queens als vielmehr die Kings auf der Tanzfläche anzutreffen waren. ABBAs Musik wird dabei bearbeitet, auf Instrumenten der Barockzeit gespielt und der Musik Rameaus nicht nur gegenübergestellt – vielmehr verschmelzen die Klangwelten, so dass kaum noch zu erkennen ist, was aus der Feder des hochbarocken Franzosen und was aus der Werkstatt des schwedischen Popquartetts stammt. Als wahre Dancing Queen auf ihrem Instrument tanzt Asya Fateyeva zwischen den Welten hin und her. Hochvirtuos entlockt sie dem Saxophon rasend schnelle Läufe genauso wie feinste lyrisch-singende Arien und improvisiert mit Leichtigkeit auch mal über ein rockiges Riff, sei es nun von Rameau oder von ABBA.

Preiskategorien € 54 / € 44 / € 34 / € 15

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Mittwoch 7.8.2024,  19.30 Uhr

Grigory Sokolov. Klavier

Es hat etwas Ritushaftes: Der Saal ist in Dunkel getaucht, gebannte Stille und dann erscheint er, Grigory Sokolov, die Klavierlegende. Der schnelle Gang zum Flügel, ein kurzes Kopfnicken und ab diesem Moment gibt es nur noch die Musik, hinter welcher der Pianist als Person fast gänzlich zurücktritt. Sokolov verkörpert gleichzeitig den lebenden umjubelten Mythos und den Anti-Star. Keine Studioaufnahmen, keine Interviews, keine Allüren, ein einziges Programm pro Jahr, solo am Flügel. Seine besondere Ausstrahlung erwächst aus der fokussierten Konzentration, die automatisch auf das Publikum überspringt, seine große Klavierkunst aus brillanter Fingerarbeit, feinsten Nuancierungen und der enorm kristallinen Gestaltung polyphoner Geflechte. Wahrhaft legendär und atemberaubend außerdem: die »prickelnde Perfektion seiner Verzierungen« (FAZ). Niemand spielt die Triller so präzise und mühelos-leichtfüßig wie Sokolov! Und seine angestammte SHMF-Fangemeinde weiß: Besonders freuen darf man sich auf das fulminante Finale, das Feuerwerk der Zugaben!

Preiskategorien € 78 / € 58 / € 48 / € 15

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Samstag 10.8.2024,  19.30 Uhr K119

Sabine Meyer & Friends

Sabine Meyer, Klarinette
Alliage Quintett
Reiner Wehle, Moderation

Kaum jemand ist so eng mit dem SHMF verbunden wie die Weltklasse-Klarinettistin Sabine Meyer. In diesem Jahr kehrt sie zusammen mit einem Ensemble in aparter Besetzung zurück: dem Alliage Quintett – bestehend aus vier Saxophonen und Klavier. »Eine ungewöhnliche Besetzung, bei der einfach alles passt«, so br Klassik. »Alliage« ist französisch für Verschmelzung und das gilt nicht nur für das Ensemble selbst, sondern auch für Meyers Klarinettenton: Trotz der solistischen Passagen schmiegt er sich samtweich in den Quintettklang. Gemeinsam mit Reiner Wehle, der die Moderation übernimmt, führen die Musikerinnen und Musiker ihr Publikum in die Welt der venezianischen Maskenspiele. Von bunten Opernszenen am berühmten Teatro »La Fenice« und nächtlichen Träumereien in der sanft schaukelnden Gondel (Jacques Offenbachs Barcarolle) führt das Programm zu den komischen Figuren aus der altitalienischen Commedia dell’arte. Erleben Sie allerlei Verwechslungsspiele mit Igor Strawinskis Hanswurst-Pendant »Pulcinella« und fliegen Sie mit Darius Milhauds Abenteurer »Scaramouche« nach Brasilien – Samba-Flair garantiert!

Preiskategorien € 54 / € 48 / € 38 / € 15

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Samstag 24.8.2024,  19.30 Uhr

Midori Seiler & »Concerto Köln«

Es klingt wie im Märchen: Ein Mädchen wächst ohne ihre Eltern im Venedig des 18. Jahrhunderts auf. Sie lebt im »Ospedale della Pietá« – einem Waisenhaus für junge Frauen, das jedoch vielmehr einem Musikkonservatorium gleicht. Ihr Lehrer ist der bekannte Geiger und Komponist Antonio Vivaldi – sie wird schnell zu seiner besten Schülerin und dann zu einer der virtuosesten und schillerndsten Geigerinnen ihrer Zeit. Das ist die Geschichte von Anna Maria dal Violin! Um ihr Spiel zu hören, reisten zahlreiche Musikfans über die Alpen nach Venedig. Vivaldi schrieb knapp 30 Konzerte »per Anna Maria«, und sie wiederum brachte seine Werke zur Blüte. Beim SHMF schlüpft die Violinistin Midori Seiler in die Rolle von Anna Maria und spürt der künstlerischen Zusammenarbeit zwischen der einstigen Schülerin und ihrem Mentor nach. Mit dem renommierten Ensemble »Concerto Köln« an ihrer Seite lässt Midori Seiler die barocke Pracht Venedigs so erklingen, wie Anna Maria sie einst erlebt haben mag.

»La Venezia di Anna Maria« – Werke für Violine und Orchester von Antonio Vivaldi, Johann Sebastian Bach u. a.
54,- 49,- 44,- 15,-

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Freitag 30.8.2024, 19.30 Uhr

Rolando Villazón & Sarah Tysman

»Meine Seele muss sich glücklich singen«, sagt der Tenor Rolando Villazón. Er zählt zu den führenden Künstlern unserer Zeit und begeistert weltweit mit einzigartig fesselnden Auftritten voller Energie und Hingabe. Keine Stadt von Welt, die er noch nicht besungen hat, kein Festival, bei dem er nicht Stargast war. Rolando Villazón ist aber nicht nur begnadeter Welttenor, Regisseur und Leiter der Salzburger Mozartwoche, sondern auch Kulturbotschafter Mexikos, Karikaturist, Romanautor und Moderator. Dem SHMF fühlt er sich seit seinem umjubelten Debüt in der Lübecker MuK 2018 und mehreren Konzerten gemeinsam mit Portraitkünstler Xavier de Maistre sehr verbunden. Den krönenden Abschluss seines facettenreichen Konzert-Dreiklangs beim SHMF bildet Ende August ein temperamentvoller Liederabend mit der Pianistin Sarah Tysman, bei dem die vielschichtige Schönheit des Belcanto-Gesangs – von Bellini, Verdi und Puccini bis hin zu zeitlosen Canzoni – erlebbar wird.

Arien und Canzonen von Alessandro Scarlatti, Vincenzo Bellini, Giuseppe Verdi, Ernesto de Curtis u. a.
79,- 69,- 59,- 19,-

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Ihr Ansprechpartner

Ihr Ansprechpartner

Franz (Franny) Petersen-Storck
Franz (Franny) Petersen-StorckKonzertmanager Petruskirche
Ev.-Luth. Apostel Kirchengemeinde
Adalbertstr.10, 24106 Kiel
Mobil: 0177 30 99 099
konzerte@nullakg-kiel.de

Vergangene Konzerte

Vergangene Konzerte

Dienstag, 18. Juni 2024 und Mittwoch, 19. Juni 2024
jeweils um 20.00 Uhr Petruskirche, Kiel-Wik

S E M E S T E R KO N Z E RT

John Rutter „Magnificat“
Georges Bizet „L‘ Arlésienne Suiten Nr. 1 und 2

Anna Felita Ekaputri – Sopran
Kammerorchester und Akademischer Chor
der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Musikalische Leitung:
Ulrich Hein und Wolfgang Szwillus

Eintritt frei

Samstag 15.06.2024, 19:00 Uhr

Sinfonieorchester am Ernst-Barlach-Gymnasium

Das Sinfonieorchester am Ernst-Barlach-Gymnasium und die Barlach-Akademie spielen ein abendfüllendes Programm mit Anklängen aus 1001 Nacht:

Richard Wagner: Vorspiel zu „Die Meistersinger von Nürnberg“

Aram Katchaturian: „Maskerade“-Suite

Nikolai Rimsky-Korsakov: Scheherazade

Die Leitung hat Alexander Mottok.

Karten bei Ruth König Klassik und an der Abendkasse zu 12 euro, erm. 6 euro.

Samstag 01.06.2024, 17:00 Uhr

„written on my open heart“

Chöre des ebg

Die Chöre des Ernst-Barlach-Gymnasiums laden am 1. Juni um 17 Uhr zum Chorkonzert ein. Unter anderem erklingen „Das Hemd des Glücklichen“ von Günter Kretschmer, Filmmusik und „Three days that changed the world“ von Bob Chillcott.

Eintritt 10/5€.

Freitag 31.05.2024, 19:00 Uhr

Antonio Vivaldi (1678-1741)

Die vier Jahreszeiten, op. 8, Nr. 1-4

Solist: Benjamin Günst, Violine
Rezitation: Franziska Wischer

Camerata Kiel
Leitung: Anne Schnyder

Die „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi gehören mit Recht zu den bekanntesten und beliebtesten Stücken der Barockmusik wenn nicht des gesamten klassischen Repertoires. Die ungebrochene Popularität dieser vier Violinkonzerte hat mehrere Gründe. Zum einen sorgt die Virtuosität und Gesanglichkeit des Soloparts für ebenso spektakuläre wie schmelzend schöne Konzertmomente. Zum anderen bietet die Verknüpfung der Musik mit dem Sujet der Jahreszeiten eine fantastische kompositorische Spielwiese. Von singenden Vögeln im Frühling, dem wildem Donner des Sommergewitters, den Bauerntänzen und Jagdhörnern im Herbst bis hin zum Zähneklappern, Regenprasseln und der Ruhe am Kamin im Winter: das alles hat der Komponist ganz plastisch in Töne gekleidet.
Um die Fantasie der Interpreten wie auch des Publikums in richtige Bahnen zu lenken, stellte Vivaldi jedem seiner Konzerte ein selbst verfasstes Sonett voran. Man sollte diese Texte als Teil des Kunstwerks begreifen und präsentieren. Die Gedichte werden im italienischen Original mitsamt deutscher Übersetzung vorgetragen.

Der Solist

Benjamin Günst wurde am 2. August 2002 in Kiel geboren. Er schloss 2021 die Schule mit dem Abitur ab. Mit sieben Jahren begann er mit dem Geigenunterricht. Ab August 2012 war er Schüler von Anne Schnyder. Von 2018 bis 2021 war er Jungstudent bei Prof. Heime Müller an der Musikhochschule Lübeck. Ab dem Wintersemester 2021 begann er sein Bachelor-Studium bei Prof. Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Außerdem erhält er seit September 2012 regelmäßigen Klavierunterricht.
Mit beiden Instrumenten ist er bereits mehrfacher Bundespreisträger bei Jugend Musiziert geworden. Im Jahr 2016, 2017 und 2018 erhielt er drei erste Preise mit Höchstpunktzahl auf Bundesebene. Im Frühjahr 2020 erhielt er den Nachwuchspreis und ein Stipendium der Chursächsischen Philharmonie. Zudem ist er Stipendiat u.a. der Marie-Luise Imbusch-Stiftung, der Stiftung Musikfreunde Kiel, der Stähler-Stiftung Stade und seit bereits sechs Jahren Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben, die ihm immer wieder diverse Konzerte ermöglicht und hochwertige Instrumente zur Verfügung stellt, wie z. B. eine Violine von Andrea Guarneri (Cremona, 1668), die er 2019 bis 2022 gespielt hat.
Im Alter von elf Jahren gab er die ersten Konzerte als Solist mit Orchester. Seitdem war er zu Gast bei Orchestern wie u.a. den Kieler Philharmonikern, dem Karlsbader Sinfonieorchester und der Kammerakademie Potsdam, mit denen er Werke wie beispielsweise die Violinkonzerte von Beethoven, Mozart, Vivaldi, Mendelssohn, Lalo und Sibelius aufgeführt hat.
Über seine solistischen Tätigkeiten hinaus hat er bereits an mehreren Kammermusik- und Meisterkursen im In- und Ausland teilgenommen bei Professor*innen wie Ana Chumachenco, Vadim Gluzman, Gerhard Schulz, Eberhard Feltz, Nora Chastain und Kolja Blacher, u. a. auch mehrmals im Rahmen der Kronberg Academy. Zudem ist er begeisterter Kammermusiker und ist bereits bei einigen Festivals wiederkehrender Gast, wie z. B. dem Heidelberger Frühling, dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, dem Brahms-Festival in Lübeck, dem Musikalischen Sommer Ostfriesland oder dem Festival „Spielende Insel“ auf Rügen.
Seit Frühjahr 2022 spielt Benjamin Günst eine Violine (London anno 2020) von Stefan-Peter Greiner, die ihm von Frau Dr. Monika Wulf-Mathies freundlicherweise zur Verfügung gestellt wird. Dieses Konzert jedoch spielt er auf einer Violine von Carlo Bergonzi (Cremona anno 1733), die ihm durch eine Leihgabe von Florian Leonhard Fine Violins ermöglicht wird.
2024 erhält Benjamin Günst den Förderpreis Kultur der Stadt Kiel.

Camerata Kiel

Die Camerata Kiel wurde 1993 gegründet und besteht im Kern aus 14 Streichern, von denen die Hälfte hauptberufliche Musiker*innen sind. Das Spiel unter der künstlerischen Leitung von Anne Schnyder vom Philharmonischen Staatsorchester Hamburg zeichnet sich in allen Stilepochen vom Barock bis zur Gegenwart durch Frische, Virtuosität und Freude an der Musik aus.

Tickets:  23,- €, 15,- €, 10,-  € zuzügl. VVK-Gebühr
50% Ermäßigung für Schüler/Kinder bis 12 Jahre/Studierende/Bürgergeldempfänger/KielPass-Inhaber/Schwerbehinderte

Und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen: famila Märkte, Buchhandlung Liesegang und Touristinformation.

Finalrunde am Samstag, 25.05.2024, 14:00 – 18:00 Uhr

3. PETER-RONNEFELD-WETTBEWERB

des Philharmonischen Orchesters Kiel, des Vereins der Musikfreunde Kiel und der Musikhochschule Lübeck

14.00 Uhr Begrüßung und Erläuterung Ablauf

14.10 Uhr-14.40 Uhr Yiran Wang, Klavier
Joseph Haydn (1732–1809) 1. Satz (Allegro) aus der Klaviersonate Es-Dur Hob. XVI:49
Frédéric Chopin (1810–1849) Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) Fantasie op. 28
Shuai Zhang (*1980) Preludes für Klavier op. 18

14.40-15.10 Uhr Tsukushi Sasaki, Violine
Miroslav Srnka (*1975) »Apprivoise-moi« für Violine solo
Johannes Brahms (1833–1897) Sonate für Violine und Klavier d-Moll op. 108
Klavier: Tamami Toda-Schwarz

15.10-15.40 Uhr Mai Kinomura, Violine
Nicola Matteis (um 1650–1713) Passaggio Rotto, Andamento Veloce e Fantasia für Vl. solo
Bartolomeo Campagnoli (1751–1827) Divertimento für Violine op.18 Nr. 7
Johannes X. Schachtner (1985*) »Epitaph« für Violine (2007)
Fritz Kreisler (1875–1962) Recitativo und Scherzo-Caprice op. 6

15.40-16.10 Uhr PAUSE

16.10-16.40 Uhr Anaëlle M’Barek, Klarinette
Edison Denissow (1929–1996) Sonate für Klarinette in B
Johannes Brahms (1833–1897) Sonate für Klarinette und Klavier f-Moll op. 120 Nr. 1
Klavier: Barbara Dietrich

16.40-17.10 Uhr Yaojin Zhang, Violine
Johann Sebastian Bach (1685–1750) Violinsonate Nr. 1 g-Moll BWV 1001
John Corigliano (*1938) »The Red Violin Caprices« für Violine solo (1999)

17.10-17.40 Uhr Elias Wagner, Violoncello
Witold Lutosławski (1913–1994) Sacher Variation
Robert Schumann (1810–1856) Fantasiestücke op. 73 (Fassung für Violoncello und Klavier)
Johannes Brahms (1833–1897) 1. Satz (Allegro vicace) aus der Sonate für Klavier und Violoncello F-Dur op. 99
Klavier: Yoko Kuwahara

17.40-17.55 Uhr: Beratung Jury und Abstimmung Publikum
17.55 Uhr Bekanntgabe und Ehrung Gewinner*innen 1. Preis und Publikumspreis
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Preise:
Erster Preis: Solokonzert in der Saison 2024/25 mit dem Philharmonischen Orchester Kiel
Publikumspreis: Rezital in der Reihe »Klassisch beflügelt« der Musikfreunde Kiel

Tickets 8,- € über:

25.04.2024, 19:00 Uhr, Petruskirche Kiel

Frühlingskonzert

Kammermusik mit:

Ju Hyun Jung, Piano und Orgel
Henning Vater, Violine

u.a. Brahms
„Frühlingssonate“ Op. 24, Beethoven
2. Orgelsonate, Paul Hindemith

Ju Hyun Jung

Ju Hyun Jung wurde 1990 in Seoul (Südkorea) geboren. Ab 2010 studierte sie in Hamburg am „International College of Music“ Klavier bei Professor Manfred Fock, seit 2014 Kirchenmusik an der Musikhochschule Hannover (Orgelliteratur bei Professor Hans Christoph Becker-Foss.

Sie konzertiert als Organistin und Pianistin, musizierte u.a. bei den Gronauer Marktmusiken auf der weltberühmten Furtwängler-Orgel und wirkte an der Musikhochschule Hannover bei den Einweihungsveranstaltungen der neuen großen Thomas-Orgel in der Neustädter Kirche Hannover mit. Durch ein Auslandsstipendium konnte sie 2020/21 im französischen Toulouse ein Jahr mit Michel Bouvard zusammenarbeiten.

Sie schloss ihr Masterstudium im Fach Kirchenmusik an der Musikhochschule Hannover mit einer ausgezeichneten Note ab und seit November 2022 ist sie als Kirchenmusikerin in der Apostelkirchengemeinde Kiel tätig.

Hans-Henning Vater

in Kiel geboren und aufgewachsen (Hebbelschüler!), Studium Schulmusik und Violine in Detmold u. a. bei Lukas David, Volker Worlitzsch , Christoph Poppen und Young-Uck Kim, sowie Barockvioline in Den Haag bei Monica Huggett.1991-93 1. Geiger in der Deutschen Kammerakademie Neuss,
1993-95 Konzertmeister der Westfälischen Kammerphilharmonie und
1996-98 Konzertmeister der Really-Useful-Group Niedernhausen („Sunset Boulevard“). 2002-2011 Konzertmeister des Musical-Orchesters der Bad Hersfelder Festspiele.Seit 1995 Leiter und Konzertmeister des Göttinger Barockorchesters (historische Aufführungspraxis), Mitwirkung in verschiedenen Barockformationen, u.a. Musica antiqua Köln (Reinhard Goebel).2003-2005 Konzertmeister des Barockorchesters „La Passione“ in Heidelberg, Einspielung von Händels Concerti grossi für das Label „Accent“ als SolistGründungsmitglied des 2006 entstandenen Festspielorchesters Göttingen (Ltg.Nic McGegan, Laurence Cummings, Georges Petrou). Theatermusiker (DT Göttingen, Thalia-Theater Hamburg, Schauspielhaus Hamburg)Solo-und Kammerkonzerte in Europa, den USA, Süd-und Mittelamerika … und vieles mehr.

Tickets 25 €, 10 € zuzügl. VVK-Gebühr bei eventime, unter akg-kiel.de, famila Märkte, Buchhandlung Liesegang, Kiel und Touristinformation, Kiel

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