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Weihnachten erklärt
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Liebe Leserinnen, liebe Leser! Vor einiger Zeit erzählte mir ein kirchlicher Mitarbeiter, der in Sachsen gearbeitet hat, dass ihn
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dort Erzieherinnen der benachbarten Kita gebeten hätten, ihren Kindern Weihnachten zu erklären. Die Kinder hätten danach gefragt, was es bedeute, und sie wüssten es, ehrlich gesagt, nicht so genau. Diese Erzieherinnen waren wohl in der DDR-Zeit oder kurz danach groß geworden. Woher sollten sie es wissen? Erfreut über ihr Interesse und ihre Offenheit sagte der Mitarbeiter zu.
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Als ich es hörte, fragte ich mich, wie vielen Jugendlichen und selbst Erwachsenen es bei uns
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heute schon ähnlich gehen mag. Also, ich versuch´s auch mal:
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An Weihnachten feiern wir die Geburt von Jesus Christus. In der Adventszeit bereiten wir uns
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darauf vor. Das klingt einigermaßen logisch. Ein Geburtstag ist ein Anlass zum Feiern, und ein
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Fest will vorbereitet sein. Und dass es bei einem Geburtstag Geschenke gibt, passt auch dazu.
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Sehen wir allerdings genauer hin, was damals ablief, erscheint nichts mehr so klar. Ein junges
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Paar ist – fast wie Vertriebene - in der Fremde unterwegs, zusammen mit vielen anderen, denen
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es ähnlich geht. Dabei ist die Frau hochschwanger, niemand hat darauf Rücksicht genommen. Schließlich kommt es zur Geburt. Mangels einer geeigneten Unterkunft geht die in einem Vieh-unterstand (einem Stall? einer Höhle? dem Viehtrakt eines Gebäudes?) vonstatten. Ob das Paar
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die Geburt – die Mutter ist Erstgebärende - allein oder mit Hilfe von Dritten vollbracht hat,
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erfahren wir nicht. Aber das erfahren wir, dass die beiden mit dem Kind einige Monate später wieder auf der Straße sind, jetzt tatsächlich als Flüchtlinge. Soll das ein Grund zum Feiern sein?
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Eher ist es ein Grund zum Heulen, dass es so etwas bis heute gibt! Hat denn niemand Erbarmen? Kümmert sich keiner? Sind alle so abgestumpft, so mit ihren eigenen Sorgen beschäftigt? Doch, sagt die Geschichte, einer hat sich erbarmt. Dieser eine ist Gott selbst. In dem Kind ist nämlich er "zur Welt gekommen". Er ist selbst einer von denen geworden, die herumgeschubst
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und wenig beachtet werden. Die ersten, die es damals erfahren haben, sind Hirten, die in der Gegend Nachtschicht schieben. Auch eher Gestalten, die am Rande der Gemeinschaft stehen. Ihnen verkündet ein Engel: "Euch
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ist heute der Retter geboren."
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Das ist der eigentliche Grund zur Weihnachtsfreude: Gott ist in der Welt angekommen, und zwar ganz unten. Bei ihm ist niemand vergessen, und niemand muss ohne Hoffnung bleiben. Er kümmert sich nicht nur um uns. Er wird einer von uns. Er ist mit uns mittendrin. Er sagt uns: "Für euch!" Und er hat mit uns noch etwas vor, selbst wenn andere oder wir selbst uns längst aufgegeben haben. Wenn das kein Grund zum Feiern ist!
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Ich wünsche Ihnen/Euch eine schöne und gesegnete Weihnachtszeit.
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Ihr Vertretungspastor Christian Grabbet
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Übrigens: Die Weihnachtsgeschichte können Sie im Original in der Bibel im Lukasevangelium Kapitel 2 nachlesen.
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Die nächsten Gottesdienste
Alle aufgeführten Gottesdienste finden um 10:30 Uhr in der Petruskirche statt, wenn nicht anders angegeben. Kindergottesdienst normalerweise außerhalb der Schulferien, nähere Infos auf der Homepage.
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- 07.12., 2. Advent, Predigt: Christian Grabbet: "Wie soll ich dich empfangen?", Abendmahl, Musik: Martin Rucker, KiGo
- 14.12., 3. Advent, Predigt: Christoph Kaiser: "Johannes der Täufer", Musik: Raphael Müller & Band, KiGo
- 14.12., 16 Uhr: Friedenslicht-Gottesdienst mit dem Ring Evangelischer Pfadfinder, Christoph Kaiser.
- 21.12., 4. Advent, Predigt: Christian Grabbet, Abendmahl, Musik: Julica Voigt
- 24.12., 15 Uhr: Heiligabend, Familiengottesdienst mit Christoph Kaiser und Hanna Sahmkow, Musik: Raphael Müller & Band
- 24.12., 17 Uhr: Heiligabend, Predigt: Christian Grabbet, Musik: Carola Sippel
- 25.12. (10:30 Uhr), 1. Weihnachtstag, Abendmahl, Predigt: Jens Pröve, Musik: Hans Gregor Njemz, kein Stream
- 26.12., Einladung der Emmaus-Gemeinde: "emmaus für alle - ein weihnachtliches Festessen"
- 28.12., Gottesdienst mit Jahresrückblick zum Mitmachen, Musik: Jörg Beumer
- 04.01., Predigt: Christian Grabbet, Abendmahl, Musik: Hans Gregor Njemz
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Pastor i.R. Christian Grabbet unterstützt uns bis auf Weiteres. Die Gottesdienste finden wie gewohnt statt. Christian Grabbet ist am besten über das Gemeindebüro zu erreichen.
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Gruß und Dank aus dem KGR
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Liebe Gemeinde-Familie, ein wieder mal sehr bewegtes Jahr neigt sich dem Ende zu und wir sind dankbar, dass wir in
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aller Herausforderung auch viel Bewahrung erlebt haben. Danke an alle, die sich mit Einsatz,
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Zeit, Geld, Freude und Gebet eingebracht haben und die Apostelgemeinde zu dem machen,
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was sie ist: Ein Ort voller Vielfalt und Lebendigkeit mit der gemeinschaftlichen Orientierung
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auf Jesus und seine Zukunft mit uns. Auf unserer Klausurtagung im März dieses Jahres ist uns sehr deutlich geworden, dass dies die Ausrichtung unserer Gemeinde sein soll: Menschen, die Jesus noch nicht kennen, einzuladen, ihn kennenzulernen. Und als Menschen, die ihn kennen, im Glauben zu wachsen und uns gegenseitig
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zu ermutigen und zu fördern. Es ist schön zu erleben, wie viele BesucherInnen sonntags neu in unsere Gottesdienste kommen, und wir möchten Euch einladen, die Augen offenzuhalten und diese Personen anzusprechen.
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Es ist ebenso herrlich, dass auch viele jüngere Menschen den Weg zu uns finden, und wir wollen Angebote schaffen, dass sie sich ebenso beheimaten können, wie die älteren Generationen.
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Wir freuen uns sehr, dass es unserem Pastor Gunnar wieder besser geht. Seine Erkrankung hat
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eine schmerzhafte Lücke in unserer Gemeinde hinterlassen, die sich nun hoffentlich bald wieder schließen wird. Wir beten für seine Gesundung und wissen, dass Gott ihn und seine Familie schützt und führt. An dieser Stelle möchten wir auch herzlich Christian Grabbet danken, der vollkommen spontan
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und wie selbstverständlich als Pastor im Ruhestand bei uns eingesprungen ist und uns mit seinem umfangreichen Einsatz in den Gottesdiensten beschenkt. Vielen Dank auch an Euch alle für die großartige Überraschung im November-Gottesdienst.
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Wir freuen uns sehr über all die wertschätzenden und liebevollen Karten und über den für uns gesammelten Betrag. Wir planen für das nächste Jahr einen "Wohlfühltag" mit Ausflug und Essengehen. ;) Und was auch immer das kommende Jahr bringen wird, wir haben einen Gott, der mit uns geht: "Seid getrost und unverzagt, fürchtet euch nicht und lasst euch vor nichts grauen; denn der HERR, dein Gott, wird selbst mit dir ziehen und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen."
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Liebe Gemeinde,
es ist einiges an Zeit vergangen, seit wir uns zuletzt gesehen haben. Ich befinde mich weiterhin im Anschluss an meine längere Krankschreibung in der Phase der Wieder-eingliederung. Das bedeutet, dass sich meine Arbeitszeiten und Aufgabenbereiche alle zwei Wochen ein wenig steigern, bis ich nach drei Monaten wieder vollständig ins Gemeinde-leben einsteigen kann.
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Vieles von dem Organisatorischen habt ihr bereits vom KGR gehört. Heute möchte ich euch deshalb einige persönliche Worte sagen.
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Zunächst möchte ich mich von Herzen bei euch bedanken: beim KGR, bei den Teamleitungen
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und bei allen, die sich in unserer Gemeinde engagieren. Danke für euren Dienst, eure Geduld
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und für die vielen guten Wünsche und Gebete, die uns als Familie in den vergangenen Monaten begleitet haben. Während ich nun Schritt für Schritt zurückkehre, empfinde ich sowohl Dankbar-
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keit und Vorfreude als auch Respekt vor dem, was vor uns liegt.
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Mein Ausfall in diesem Jahr war ein großer Einschnitt – für mich, aber auch für Beziehungen
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und Prozesse in unserer Gemeinde. Mir ist bewusst, dass diese Zeit Irritationen, Verunsicherungen
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oder auch Verletzungen ausgelöst haben kann. Nichts davon ist spurlos an uns vorbeigegangen. Darum möchte ich ehrlich sagen: Ich bin dankbar für jede Form von Geduld, Verständnis und Dialogbereitschaft. Und ich freue mich darauf, nach und nach wieder in persönlichen Begegnungen anzuknüpfen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Vielleicht fühlen sich die ersten Begegnungen zwischen uns ein wenig ungewohnt an – das geht mir genauso. Ihr müsst keine besonderen Worte finden. Sprecht mich gern einfach an, so wie ihr es sonst auch tun würdet.
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Im neuen Jahr werde ich – nach einem Gottesdienst – noch einmal persönlich etwas zu dieser
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Zeit sagen. Ich wünsche mir, dass wir in Offenheit und gegenseitigem Vertrauen weitergehen
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und neu aufeinander zugehen können. Nun wünsche ich euch eine gesegnete Adventszeit.
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Möchtest du dich über dein Leben mit Gott austauschen, neue Leute kennenlernen, deinen Weg
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mit Jesus vertiefen? Vielleicht bist du neu in der Gemeinde, suchst einen Hauskreis ohne Verpflichtungen oder bist einfach neugierig? Du bist herzlich eingeladen zum offenen Hauskreis. Du kannst einfach kommen, wann du Zeit hast – einmalig, regelmäßig oder unregelmäßig. Wir freuen uns auf dich! Wir treffen uns dienstags von 19 – 21 Uhr zum gemeinsamen Austausch. Nach einem Lied und Gebet widmen wir uns meist einem thematischen Schwerpunkt und/oder sprechen über die Predigt vom vorangegangenen Sonntag sowie über unsere Erlebnisse mit Gott im Alltag. In nächster Zeit nutzen wir Materialien des "Practicing the Way"-Kurses von John Mark Comer (Autor des Buches "Leben – Vom Meister lernen"), um zu beleuchten, wie wir Jesu Nachfolge im Alltag leben können.
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Für mich ist der offene Hauskreis sehr bereichernd. Als er dankenswerterweise von Daniela und Noah im Frühjahr initiiert wurde, war ich ganz neu in der Gemeinde. Am 6. April war ich aus einer spontanen Idee heraus in den Gottesdienst gegangen und sofort von der spürbaren Liebe Gottes ergriffen. Dank Heiko wurde ich am 6. September im kleinen Kreis in der Förde getauft. Seit April hat sich in meinem Leben viel verändert und ich bin dankbar, dass ich durch den offenen Hauskreis schnell nette Menschen in der Gemeinde zum Austauschen kennenlernen durfte. Daher habe ich vor kurzem gerne die Organisation von Daniela und Noah übernommen. Lust, mal reinzuschnuppern? Sehen wir uns bald beim offenen Hauskreis? Dienstags von 19-21 Uhr im Café Dreimaster.
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„Ein Jahr mit Gott – Gemeinsam durch die Bibel“
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Eine Gruppe aus der Gemeinde hatte sich für das Jahr 2025 vorgenommen, die ganze Bibel zu lesen. Der Plan sah vor, dass jeden Tag vier verschiedene Stellen gelesen werden, so z. B. ein Abschnitt aus 1. Mose, ein Psalm, ein Kapitel aus einem Evangelium und aus einem der Briefe.
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Wir haben uns an jedem vierten Sonntag nach dem Gottesdienst getroffen, unsere Erfahrungen
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mit dem Lesen, über Aussagen, von denen wir besonders angesprochen wurden, und ganz neue Entdeckungen ausgetauscht. Wahrscheinlich konnten nicht alle von uns dieses doch recht intensive Programm das ganze Jahr hindurch durchhalten. Aber es war für alle von großem Gewinn, da wir vielleicht zum ersten Mal Bereiche der Bibel gelesen haben, von denen wir bisher fast nichts wussten. Vor allem die Zusammengehörigkeit von Altem und Neuem Testament, die doch inhaltlich so verschieden erscheinen, wurde uns deutlich, und dass es doch der eine Gott ist, der sich in ganz unterschiedlicher Weise zeigt und sich zu erkennen gibt. Auch die Erfüllung der Verheißungen
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in Jesus, die Entstehung der Gemeinden, und die Erkenntnis, dass Gott eine Geschichte und ein
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Ziel mit Israel, den an Christus Gläubigen und der ganzen Welt verfolgt und wir dies in Umrissen erkennen können, wurde durch das Lesen der Bibel im großen Zusammenhang für uns klarer
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Nun können wir nicht sagen, dass wir am Ende dieses Jahres die "Arbeit" als "abgehakt" betrachten können, vielmehr haben sich neue Dinge aufgetan und wir haben erfahren, dass wir die Bibel nie werden erfassen können. Wir wollen weiter eindringen und hörende Jünger sein. Wir haben nun vor, die Psalmen inner-halb des kommenden Jahres zu lesen. Hierzu wollen wir die Auslegung und den Plan nach dem Buch "Ein Jahr mit den Psalmen, 365 Andachten" von T. Keller verwenden. Vom Zeitumfang dürfte das wesentlich entspannter werden als das, was wir in diesem Jahr geleistet haben. Also, herzliche Einladung an alle, die nicht so viel Zeit aufbringen können. Für diejenigen, die weiterhin in der ganzen Bibel studieren wollen, überlegen wir, welcher Bibelleseplan uns hier weiterbringen kann, hier sind wir noch auf der Suche.
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Wir bleiben beim Termin für die Treffen: Immer am 4. Sonntag im Monat, ca. eine halbe Stunde nach dem Gottesdienst, so dass es noch zu einem Kaffee reicht. Im Gottes-dienst am 3. Advent werden wir hierzu einige Ansagen machen - über den Plan für 2026, das Wie unseres Austausches (Whats-App-Gruppe o. ä.) und vorgesehene Treffen.
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Andreas Susenbeth, Beate Thamm & Daniela Lang
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Neue Angebote für junge Leute
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Mein Name ist Hans Kautz und ich bin begeistert und dankbar, dass ich die nächsten 4 Monate angestellt wurde, um auf Minijob-Basis in Apostel Formate für die junge Generation zu entwickeln. Dafür beende ich meinen bisherigen Minijob in der Obdachlosenhilfe in der Stadtmission Kiel.
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Mein Ziel ist es, Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen Raum zu ermöglichen, wo sie
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Glauben gemeinsam leben und ehrlich mit ihren Fragen ringen können. Das Zentrum dabei soll
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die gemeinsame Nachfolge Jesu sein. Wo wir Jesus dem Anderen lassen, können wir mutig miteinander beten, streiten und praktisch unseren Glauben leben. In diese Richtung will ich
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gehen und andere einladen, diesen Mann aus Nazareth zu suchen und einander zur Nachfolge
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Zum Zeitpunkt des Rundbriefs kann ich noch nicht konkret zu Formaten einladen, ich bin bereits in Gesprächen mit tollen Menschen aus unserer Gemeinde und will dieses Jahr noch ein Kickoff wagen. Wahrscheinlich läuft es auf eine junge Gemeinde mit regelmäßigen Treffen an einem Abend Termin hinaus (ca. 18-25), aber das wird sich noch konkretisieren 😁.
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Bitte betet mit und ladet zur gegebenen Zeit auch Menschen ein, die daran interessiert sein könnten. Konkret beten könnt ihr für Weisheit und Liebe für alle Beteiligten, in diesen Zeiten von Polarisierung und Othering (google das!).
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Elf Männer, Zehn Gebote
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Foto: Nicht ganz vollständiges Gruppenbild der "Männerhütte" 2025
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Wie in jedem November fand auch dieses Jahr vom 7. - 9. 11. wieder die berühmte "Männerhütte" in Heidkate statt (siehe Foto). Unser Thema war diesmal die wohl bekannteste Bibelstelle, nämlich der "Dekalog" oder die zehn Gebote. Neben einigen neuen Erkenntnissen, wie z. B. dass es eigent-lich drei Dekaloge gibt, stand dabei einerseits das Verstehen in einem theologischen Sinn auf der Tagesordnung, aber noch viel mehr die persönliche Ansprache und die davon ausgelöste individuelle Reaktion. So fragten wir uns z.B., welche Gefühle die Gebote in uns auslösen oder auslösen könnten. Wie zu erwarten, waren die Antworten individuell sehr unterschiedlich und gaben reichlich Gesprächsstoff ab. Besonders unter die Lupe nahmen wir auch das Schabat-Gebot, da es uns in zwei recht unterschiedlichen Formulierungen entgegentritt. Letztendlich aber geht es in beiden Fällen um eins: Ehre dem Herrn.
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Für die Gruppe Gerald Schneider
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Wir gehen wieder wandern
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Die hiesigen Küsten, Wiesen und Wälder laden dazu ein, zu Fuß von uns erkundet zu werden.
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Wir finden, dass es noch schöner ist, in Gemeinschaft zu wandern und gemeinsam neue Wege
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zu entdecken, Gottes Schöpfung zu bewundern, neue Leute kennenzulernen, ins Gespräch zu kommen und sich austauschen.
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Die nächste Wanderung führt uns am Samstag, den 13.12.2025, nach Preetz zum Postsee, Lanker See, der Schwentine und zum Kloster (Weihnachtsmarkt im Klosterhof in stimmungsvoller Atmosphäre). Los geht es um 10:40 Uhr vom Rathaus in Preetz (gegenüber des Bahnhofes).
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Die Route hat eine Länge von ca. 13 km.
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Für nähere Infos bitte unten klicken.
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Wir freuen uns, wenn du mitkommst!
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Über den Tellerrand
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Beiträge zum nächsten Newsletter
Dieser Newsletter geht an 713 E-Mailadressen. Vielen Dank an alle Menschen, die ihn lesen. Leitet ihn gerne weiter. Man kann sich ganz einfach über den folgenden Link zum Newsletter anmelden: https://akg-kiel.de/aktuelles. Dort kann man auch den aktuellen Newsletter lesen.
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Der nächste Newsletter wird Anfang Januar verschickt. Bitte alle Beiträge spätestens bis zum Jahresende unter diesem Link hochladen (mit der Information, wer den Text verfasst hat und gern einem Bild, falls wir das noch nicht haben):
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Dieser Newsletter wurde zusammengestellt von Lars Mandelkow und redigiert von Ute Klemke - aber ohne die jahrelange Vorarbeit von Frank Lönne würde hier gar nichts stehen. Dafür und für
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die sehr gute Zusammenarbeit danken wir ihm herzlich und wünschen ihm für seine zukünftigen Pläne das Beste! - Wir freuen uns über die Vielfalt in unserer Gemeinde. Dies spiegelt sich auch in den individuellen Beiträgen wider. z.B. gendern manche, manche nicht. Für den einen ist es eine Freude, jemand anderes reibt sich daran. Wir wollen bewusst diese Vielfalt erhalten.
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